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Missionsausschuss - Chronik

Arbeitsschwerpunkte:

 

  • Mitgestaltung von Gottesdiensten:
    - 6. Jänner (Epiphanie)

    - 3. Sonntag in der Fastenzeit (Vertiefung der Fastenaktion)
    - Christophorussonntag (bei der Fahrzeugsegnung)
    - eine Woche vor dem Missionssonntag (zur Vorbereitung des Weltmissionssonntags)
    - am 3. Adventsonntag (unsere Weihnachtsaktion betreffend)
  • Information der Firmlinge über missionarische Aufgaben:
    Im Rahmen des Firmunterrichts, den die Firmhelfer durchführen, bitten wir die Firmlinge, sich bei der Jugendaktion von MISSIO Austria um den Missionssonntag herum aktiv zu beteiligen. Bei dieser Jugendaktion bietet die MISSIO Reis, Kaffee, Gewürze, Rohrohrzucker, Tee, Honig, Schokolade...). in Kleinpackungen an. Die Firmlinge betreiben eine Art „von Haus zu Haus-Verkauf“. Dabei waren wir einige Male Umsatzführende in der Diözese.
  • Eine Welt Bazar:
    Im Frühjahr und Herbst werden Kaffee, Tee, Honig, Gewürze und handwerkliche Artikel aus vorwiegend Ländern der südlichen Hemisphäre angeboten.
    Erlös:  Stipendium für Priesterausbildung, Kinderpatenschaften, Portospesen, Spenden für kurzfristige Hilfsaufrufe verschiedener Organisa­tionen,..
  • Fahrzeugsegnung:
    In der Wallfahrtskirche Maria Steinparz organisieren wir nun schon seit 1982 eine Fahrzeugsegnung (wird über Kirchenzeitung, Tagespresse und Rundfunk angekündigt). An die 80 Autos, Motorräder, Mopeds und Fahrräder besuchen uns. Der Erlös geht zur Gänze an die MIVA (=Missionsverkehrsarbeitsgemeinschaft)
  • Missionssonntag:
    Wir stellen den Religionslehrern Informationen zum Missionssonntag zur Verfügung (Unterlagen von MISSIO AUSTRIA) Wir gestalten eine Woche vorher zum Thema Mission die Gottesdienste mit nach den Gottesdiensten verkaufen wir Kaffee, Tee, Honig und Gewürze von der EZA
  • Weihnachtsaktion:
    Den Schwerpunkt eines Jahres stellt immer wieder unsere - verhältnismäßig aufwendig vorbereitete - Weihnachtsaktion dar. Wir beginnen bereits am ersten Adventsonntag mit einer großen, plastischen Darstellung unseres Themas in der Kirche (Wasserzisterne, Kuh, Müllhalde, Webstuhl, Baum, Leprakranke, ...) Am Heiligen Abend und am Christtag sammeln wir nach den Gottesdiensten für unser Anliegen. Nach der Mette gibt es als Dankeschön Gratistee. Ziel und Motto unserer Projekte:
    Hilfe zur Selbsthilfe Von all diesen Projekten haben wir eine Rückmeldung über die sichere Ankunft unserer Gelder und den Erfolg des Einsatzes unserer Mittel. Anfänglich wollten wir mit Sachspenden helfen, doch der Versand ist meist sehr aufwendig und oft mit Einfuhrzöllen im Zielland verbunden.

 

Darüber hinaus betreuen wir laufend Projekte während des Jahres eine Auswahl davon, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Brillensammlung 1982:
    Unsere erste große Aktion hätte uns beinahe überfordert. 15.000 Brillen sammelten wir im Laufe eines Jahres für die Bayr. Kapu­zi­ner. Alle Sendungen wurden kontrolliert, in Schachtel zu je 200 Brillen verpackt und nach München gebracht. Erlebnis am Rande: auf den Aufruf nach Brillen erreichten uns auch Hörapparate (die wir weiter vermitteln konnten) und auch ein Zahnersatz! - Man muss auf einiges gefasst sein.
  • Altkleidersammlung:
    Im September 1988 führten wir eine Altkleidersammlung durch. Etwa 500 Bananenschachteln voll wurden von uns nach vorheriger Prüfung (!) und Sortierung verpackt und der Petrus Claver Sodalität in Maria Sorg (Salzburg) übergeben (Orden von Sel. M. Th. Ledochovska). Die Kleidungsstücke wurden in die Missionen Afrikas und Madagaskars verschickt.
  • Pater Stern:
    An Pater Stern verschickten wir zwei Mal Kleider, Pullover und Wäsche nach Südamerika
  • Dr. Jerome Okonkwo Ikechukwu:
    1989 sammelten und verschickten wir an Dr. Jerome nach Nigerien an die 50 m3 verschiedener Güter u. a. zum Aufbau eines staatlich anerkannten Gymnasiums
  • Handarbeitsteam:
    Ein Frauenteam unter der Leitung von Maria Radlspäck hat viele Jahre Wolle von Strickteilen weiterverarbeitet. Auf diese Weise konnten schon über 1000 Pullover weitergegeben werden. Die Wolle und Strickteile werden auch für den Handar­beit­sunterricht in den Zielländern verwendet.
  • Wolldecken:
    Weit über 500 Wolldecken wurden in Loosdorf und Ruprechtshofen gestrickt und in verschiedene Missionen verschickt.
  • Markensammlung:
    Eine einfache Möglichkeit der Hilfe ist das Sammeln von gestem­pel­ten Brief­marken. Diese schicken wir nach St. Gabriel und bekommen auch regelmäßig Dankschreiben zurück.
  • Medikamentensammlung:
    Medikamentensammlung für Peru 1996 und 1997 für Pater Windischhofer (etwa 220 kg, vorsortiert, verpackt und mit der Post versandt.
  • Unterschriftenaktionen:
    Weltweit setzen sich Priester und Laien für Unterdrückte und Ausgebeutete ein. Nicht selten werden sie für ihr Engagement verfolgt und mit dem Tod bedroht. Unterschriftenaktionen, z.B. in Zusammenarbeit mit Missio Austria, sollen helfen, sie vor Ausweisung oder Ermordung zu schützen.